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Kniegelenksarthrose

Name: Kniegelenksarthrose
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: M.17
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Kniegelenksarthrose
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Kniegelenksarthrose leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 26.9% Cortisonum D 12 Globuli
  • 23.1% Hydrocortison-ratiopharm® 0,5% für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Kniegelenksarthrose sind,
  • Übergewicht 48.1 % gefolgt von
  • Fehlstellungen 33.3 % und
  • Ernährung 11.1 %
  • Auslöser Top5(27)
    48.1 %

    Übergewicht

    33.3 %

    Fehlstellungen

    11.1 %

    Ernährung

    3.7 %

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    3.7 %

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    Aktuelle Behandlungen Top5(52)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    26.9 %

    Cortisonum D 12 Globuli




    23.1 %

    Hydrocortison-ratiopharm® 0,5%




    19.2 %

    Rheuma-Komplex L Ho-Fu-Complex




    19.2 %

    xarelto




    11.5 %

    Wala® Birken Rheumaöl mit Arni




    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Therapie

    Konservative Therapieformen

    Das Knie ist häufig von Verletzungen betroffen. Jeder, auch vorübergehende, Schmerzzustand führt zu einer Schwächung der Oberschenkelmuskulatur. Der erste, wesentliche Schritt besteht also darin, durch ein geeignetes Trainingsprogramm die Streckmuskulatur des Oberschenkels wieder aufzubauen. Reizstrom, elektrische Muskelstimulation sind hier brauchbar und schädigen weder das Knie noch den Patienten. Eine weitere wichtige Maßnahme insbesondere zu Beginn der Erkrankung kann das Arzt-Patienten-Gespräch sein. Hier kann der Patient durch den behandelnden Arzt über die Krankheit, den Verlauf und die Therapiemöglichkeiten aufgeklärt werden und die Möglichkeiten der Mitwirkung an der Therapie besprochen werden. Weitere konservative Therapieformen, deren Kosten in Deutschland von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, sind z.B.

    • Entlastung in Form von Dämpfung (z.B. Pufferabsätze)
    • Gewichtsreduktion und Gehhilfen wie GehstockUnterarmgehstützeRollator und Rollstuhl
    • Akupunktur, wenngleich Studienergebnisse deutlich zeigen, dass sie keinen Nutzen hat, und die amerikanische Leitlinie zur Gonarthrosetherapie eine klare Empfehlung gegen Akupunktur ausspricht.[1]

    Alternative Therapieformen

    Andere Therapieformen, deren Kosten von den gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland in der Regel nicht übernommen werden, deren Wirkungsweise teilweise ungeklärt sind und für die nur ein eingeschränkter oder fraglicher Wirknachweis vorliegt, sind z.B.:

    Medikamente

    Zur Schmerzlinderung und als antiinflammatorisches Agens eignen sich nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) gemäß WHO I. Gängige orthopädisch-schmerztherapeutische Praxis ist im individuellen Fall auch die Einstellung auf Analgetika der Stufe WHO II und III (also zentral wirksame Stoffe ohne bzw. mit BTM-Pflicht), jeweils alleine oder in Kombination. Alle Medikamente weisen jedoch eine Reihe von Nebenwirkungen auf und sollten daher gezielt und vorsichtig verschrieben werden. Spätestens hier ist die Vorstellung bei einem geeigneten Facharzt / Fachärztin für Orthopädie bzw. Orthopädie und Unfallchirurgie indiziert, ggf. in Kombination mit weiteren Schmerztherapeuten. Gängige Kontraindikationen bzw. eine enge und ggf. zeitlich limitierte Indikationsstellung bei Stufe I bestehen u.a. bei Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie z.B. Geschwüren am Magen und Zwölffingerdarm, aber auch bei Erkrankungen der Herz-Kreislaufsystemes wie z.B. Bluthochdruck, Herzinfarkt, Thrombosen und Lungenembolie sowie generell bei höherem Lebensalter ab ca. 60 Jahren. In diesem Fall oder auch bei nicht ausreichender Wirkung können Medikamente der Stufe WHO II / III ergänzend oder im Austausch die geeignete Alternative sein. Prinzipiell ist eine medikamentöse Therapie einerseits indiziert bei verbleibenden Beschwerden bei bzw. nach einer fachspezifischen konservativen und/oder operativen Therapie oder für die Fälle, bei denen diese Therapie nicht oder erst später möglich ist, z.B. als Überbrückung bei OP-Wartezeiten oder bei Kontraindikationen für weitere Therapien (z.B. Elektrotherapie bei Herzschrittmacher oder intraartikuläre Injektionen bei Marcumarpatienten).

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:41 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:41 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kniegelenksarthrose aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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        Weltweit 130 Millionen

        Symptome - Behandlungen - Nebenwirkungen

        Mehr als 130 Millionen Krankheitswerte konnten wir bisher schon aufzeichnen und analysieren. Diese stehen jetzt immer einfacher zur Verfügung, damit alle davon lernen können. 

        1.6 Millionen

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        1.6 Millionen

        Behandlungsoptionen stehen zur Auswahl

        55.366 Medikamente

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        mit Vorteilen und Nebenwirkungen zur entsprechenden Krankheit

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        von 2011-heute in Realtime als Film/Daten verfügbar.

        Ein kurzes Beispielvideo zeigt den Verlauf pro Symptom, Zeitraum und Ort. Sehen sie auch zu Ihren Symptomen die Ausbreitungs- und Zeitverläufe an.

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