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Fieber

Name: Fieber
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: R50
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Fieber
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Fieber leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 35.7% Aspirin plus C Brausetabletten
  • 21.4% Arnica Planta Tota D 6 Dil. für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Fieber sind,
  • Allergie 35.5 % gefolgt von
  • Grippe 22.6 % und
  • Entzündung 22.6 %
  • Auslöser Top5(31)
    35.5 %

    Allergie

    22.6 %

    Grippe

    22.6 %

    Entzündung

    16.1 %

    Erkaltung

    3.2 %

    Allergiediäten

    Aktuelle Behandlungen Top5(28)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    35.7 %

    Aspirin plus C Brausetabletten




    21.4 %

    Arnica Planta Tota D 6 Dil.




    14.3 %

    TUSSAMAG Fieber-u.Schmerztable




    14.3 %

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    14.3 %

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    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

     

    Die aktuelle Durchschnittstemperatur unserer Nutzer dieser Fieber App liegt bei:   38,9 °C 

    Altersklasse:
    männlich:  n.d.
    weiblich:   n.d.

    Anteil Gesamtgruppe davon Fieber: n.d.

     

    Eine Körpertemperatur über 40 °C kann zum Tode führen. Die obere Grenze des Überlebens liegt bei 42,8 °C, die untere Grenze bei 27 °C. Bei Kindern kann es besonders bei einer Prädisposition bei Temperaturen über 38,5 °C zum Auftreten von Fieberkrämpfen kommen, wobei nicht die Höhe der Temperatur, sondern vielmehr der rasche Anstieg krampfauslösend ist.

    Das Fieber (aus mittelhochdeutsch vieber, dies von althochdeutsch fiebar, nachweisbar seit dem 9. Jahrhundert und entlehnt aus lateinisch febris,eigentlich „Hitze“[1]; auch die Pyrexie von altgriechisch πύρεξ(ις)pýrex(is), „Fieber haben“, von griechisch πυρετόςpyretós, „Fieber“[2]; vergleiche pyr,„Feuer“) ist ein Zustand erhöhter Körperkerntemperatur, der meistens als Begleiterscheinung der Abwehr gegen eindringende lebende Mikroorganismen oder andere als fremd erkannte Stoffe auftritt, sowie seltener im Rahmen anders verursachter EntzündungsvorgängeTraumata oder als Begleiterscheinung bei manchen Tumoren vorkommt. Die hiermit verbundenen Vorgänge beruhen auf komplexen physiologischen Reaktionen, zu denen unter anderem einepyrogenvermittelte, vom Organismus aktiv herbeigeführte, geregelte und begrenzte Erhöhung der Körperkerntemperatur gehört. Letztere entsteht infolge einer Temperatursollwertänderung im hypothalamischen Wärmeregulationszentrum.[3] Fieber ist damit ein Beispiel für eine regulierte Änderung der Homöostase.[4]

     

    Körpertemperatur

    Bezeichnung
    ab 27 °C Unterste Grenze bis zum Tod
    33 °C Unterkühlung (Hypothermie)
    35 °C Untertemperatur
    36,0 bis 37,4 °C Normaltemperatur (afebril)
    37,5 bis 38,0 °C erhöhte Temperatur (subfebril)
    38,1 bis 38,5 °C leichtes Fieber (febril)
    38,6 bis 39,0 °C Fieber
    39,1 bis 39,9 °C hohes Fieber
    40 bis 42 °C sehr hohes Fieber (hyperpyretisches Fieber)
    42 °C Kreislaufversagen
    ab 42,6 °C Tod durch Denaturierung von Proteinen bzw. Enzymen

    Entgegen einem häufig vorkommenden Missverständnis ist Fieber damit in den meisten Fällen nicht Ursache von Krankheit, sondern Teil der Antwort des Organismus auf Krankheit. Entsprechend ist es zwar eine häufige Praxis, Fieber ab einer bestimmten Höhe symptomatisch zu senken, um vermeintlichen Schaden vom Kranken abzuwenden; diese häufige Praxis entspricht aber oft nicht dem Forschungsstand der Fieberphysiologie. Anstelle einer routinemäßigen Senkung des Fiebers ab einer bestimmten Temperatur sollte sich eine symptomatische Therapie an der Befindlichkeit und an sekundären Risiken des Fiebers für bestimmte Patientengruppen orientieren.[5]

    Fieber unterscheidet sich grundsätzlich von ungeregelten Zuständen der Hyperthermie, an der keine Pyrogene beteiligt sind, gegen die keine medikamentöseantipyretische Therapie hilft und bei denen die Temperatur erhöht ist, obwohl der Organismus an der Grenze seiner gegenregulatorischen Möglichkeiten versucht, seine Temperatur zu senken. Solche Überhitzung kann bei überstarker Erwärmung durch die Umgebung und/oder im Rahmen kräftiger körperlicher Bewegung vorkommen, ferner selten bei einer gestörten Temperaturregulation im Rahmen neurologischer Krankheiten oder bei der malignen Hyperthermie.

    Fieber ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen oder pädiatrischen Praxis.[6]
     

    Messstellen

    Die Körpertemperatur kann sublingual (im Mund), rektal (im After), im Ohr, vaginal, im Leistenbereich (inguinal) oder unter den Achselhöhlen (axillar) gemessen werden, wobei der rektal gemessene Wert der Körperkerntemperatur am nächsten ist. Orientierend ist eine Messung auch an der Stirn möglich. Mittels Infrarotmessgeräten ist das, z. B. in der Seuchenkontrolle, auch über Distanz möglich. Die rektale Messung ist – insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern bis vier Jahren – am zuverlässigsten, dabei ist die gemessene Temperatur im Vergleich am höchsten. Die Temperatur unter der Zunge liegt etwa 0,3–0,5 °C niedriger, die unter den Achseln um etwa 0,5 °C und ist relativ unzuverlässig.[57] Bei der Messung im Ohr wird pyrometrisch, d. h. anhand der temperaturabhängigen Infrarotabstrahlung, die Temperatur des Trommelfelles gemessen. Diese Messmethode ist schnell und prinzipiell genau, liefert jedoch bei Fehlbedienung durch falsche Winkelung und Verlegung des Gehörganges durch Cerumen falsch-niedrige Werte.

    Moderne Digitalthermometer brauchen oft nur noch 60 Sekunden und signalisieren, dass der Messvorgang abgeschlossen ist. Digitale Ohrthermometer brauchen sogar oft nur wenige Sekunden, um die Messung durchzuführen.

     

     

    Bei Fieber ist der Flüssigkeitsbedarf gesteigert, deshalb ist hier besonders auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. In der ersten Phase (sieheSymptome), in der vielfach auch Schüttelfrost empfunden wird, sollte Wärmeverlust des Körpers vermieden werden. Fiebersenkung durch Wärmeableitung, z. B. Wadenwickel, ist i. d. R. nur sinnvoll bei zusätzlicher Senkung des Sollwertes durch geeignete Medikamente. Kühlende Maßnahmen sind zudem sinnvoll bei extrem hohen Temperaturen, dann werden z. B. Eisbeutel in den Leisten platziert. Ein Mensch mit Fieber muss nicht unbedingt Bettruhe einhalten, da es bislang keinen Nachweis eines positiven Effektes der Bettruhe gibt. Körperliche Schonung, also Vermeidung von körperlichen und geistigen Überanstrengungen, ist empfehlenswert. Sollte Schwindel auftreten, ist die Verkehrstüchtigkeit eingeschränkt. Fieber über 40 °C muss durch fiebersenkende Therapie behandelt werden.

    Unter „fiebersenkender Therapie“ versteht man Behandlungen zur Senkung fiebriger Körpertemperaturen. Es gibt verschiedene Indikationen für eine fiebersenkende Therapie. Vor allem ein reduziertes subjektives Wohlbefinden bei Fieber spricht für den Einsatz einer fiebersenkenden Therapie, wobei fiebersenkende Arzneimittel oft zusätzlich auch analgetisch wirken. Aber auch die Vermeidung unerwünschter metabolischer Effekte bei Fieber, wie z. B.Dehydratation oder auch unerwünschter kardiovaskulärer Effekte bei Fieber, z. B. Tachykardie, sind Indikationen. Speziell Kinder und ältere Menschen sind empfindlich gegenüber hohem Fieber; bei Kleinkindern können Fieberkrämpfe auftreten, insbesondere nach schnellem Fieberanstieg.

    Bevor man eine fiebersenkende Therapie einsetzt, sollte man allerdings auch Argumente bedenken, die gegen den Einsatz einer fiebersenkenden Therapie sprechen. So verliert man das Fieber als diagnostischen Parameter, wodurch eine Verzögerung von therapeutischen Entscheidungen theoretisch denkbar ist.

    Fiebersenkende Medikamente (Antipyretika) sind z. B. AcetylsalicylsäureIbuprofenParacetamol oder Metamizol. Die naturheilkundlich verwendeteWeidenrinde enthält Salicin, das im Körper zu Salicylsäure verstoffwechselt wird und ähnlich wie Acetylsalicylsäure wirkt. Behandlung durch Ableitung von Körperwärme, wie z. B. Wadenwickel, Rumpf-Reibebad, absteigendes Wannenbad oder Irrigator (Einläufe) werden komplementärmedizinisch verwendet. Auch intensivmedizinisch wird im Bedarfsfall durch Wärmeableitung behandelt, dann meist mit Hilfe von mit Eiswasser gefüllten Beuteln, die z. B. in der Leiste platziert werden. Dabei findet im Gegensatz zur medikamentösen Fiebersenkung keine Normalisierung des Temperatursollwertes statt, so dass der Körper versucht, der externen Kühlung entgegenzusteuern, was mit einem hohen Energieverbrauch einhergeht. Deshalb sind diese Maßnahmen nur sinnvoll, wenn auch medikamentös behandelt wird oder im Falle von extremen Temperaturerhöhungen, die sich medikamentös alleine nicht beherrschen lassen und zu Denaturierung von Körpereiweißen führen würden.

    Erhöhung der Temperatur zur Fieberbekämpfung

    Nach Meinung von Anhängern komplementärer Verfahren eignet sich auch eine Erhöhung der Temperatur zur Fieberbekämpfung. Dabei werden vor allem ansteigende Fußbäder, Tees und Sauna empfohlen. Einen Wirksamkeitsnachweis für diese Maßnahmen gibt es nicht; insbesondere beim Saunieren besteht die Gefahr eines lebensbedrohlichen Temperaturanstiegs.

     

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:49 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:49 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fieber aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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        Fieber
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