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Fibromyalgie

Name: Fibromyalgie
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: M79.7
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Fibromyalgie
51%

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Fibromyalgie leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 43.5% Amitriptylin
  • 34.8% Paroxetin für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Fibromyalgie sind,
  • genetisch 35.5 % gefolgt von
  • hormonell 22.6 % und
  • psychisch 22.6 %
  • Auslöser Top5(31)
    35.5 %

    genetisch

    22.6 %

    hormonell

    22.6 %

    psychisch

    16.1 %

    neurologisch

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    Aktuelle Behandlungen Top5(46)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    43.5 %

    Amitriptylin




    34.8 %

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    13 %

    Fluoxetin




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    GU Yoga für Einsteiger




    4.3 %

    Mirtazapin




    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Die Fibromyalgie[1][2][3][4] (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine chronische und unheilbare Erkrankung. Sie ist durch weit verbreitete Schmerzen mit wechselnder Lokalisation in der Muskulatur, um die Gelenke und Rückenschmerzen und auch Druckschmerzempfindlichkeit (dazu weiteres unter Diagnose) sowie Begleitsymptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwellungsgefühl an Händen, Füßen und Gesicht und viele weitere Beschwerden charakterisiert.[5] Fibromyalgie ist nicht mit dem Begriff „Weichteilrheumatismus“ gleichzusetzen.[6] Eine wichtige Differentialdiagnose ist jedoch die Rheumatoide Arthritis.

    Der Kodierungsschlüssel wurde in der ICD-10-GM Version 2005 auf M79.7 geändert (bis dahin galt der Schlüssel M79.0).

    Die Bezeichnung Fibromyalgie ist eine dreiteilige Zusammensetzung aus dem lateinischen Wort fibra ‚Faser‘ und den griechischen Wörtern μυς mys ‚Muskel‘ und άλγος álgos ‚Schmerz‘. Die veraltete Bezeichnung lautet Generalisierte Tendomyopathie, abgekürzt GTM.

     

    Symptome

    In der von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie (DIVS) koordinierten Leitlinie wird zwischen zur Diagnose erforderlichen Hauptsymptomen und häufig vorliegenden Nebensymptomen unterschieden (siehe auch Abschnitt Fibromyalgie: Leitlinie).

    Hauptsymptome: chronische Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, andauernde Müdigkeit (allgemeine Schwäche, Konzentrationsstörungen) bis hin zur Erschöpfung (Fatigue-Syndrom) sowie Schlafstörungen. Von den Schmerzen besonders betroffen sind Rücken, Nacken undBrustkorb sowie die Gelenke in den Armen und Beinen, auch Kopfschmerzen bis hin zur Migräne kommen vor. Die Symptome sollten über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten aufgetreten sein.

    Nebensymptome: Zu den häufig vorzufindenden Begleitsymptomen gehören Schwellungsgefühle in den Händen, Füßen oder dem Gesicht, Morgensteifigkeit, Reizdarm, Reizmagen, Kopfschmerzen, Trockenheit bzw. Überempfindlichkeit der Schleimhäute sowie vermehrte Ängstlichkeit undDepressivität.

    Während für einige Fibromyalgiepatienten vor allem die Schmerzen im Vordergrund stehen, klagen andere hauptsächlich über Müdigkeit, Verspannungen, Konzentrationsstörungen und unnatürlich lange Erholungsphasen nach körperlichen, geistigen oder emotionalen Belastungen. Wissenschaftlich nachgewiesen wurden eine erhöhte Geräusch-, Licht- und Kälteempfindlichkeit.

    Bei jedem Patienten können unter Umständen ferner diverse vegetative Beschwerden auftreten, beispielsweise Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzanfällen, starke Schwindelanfälle, empfindliche Haut (überschießende Reaktionen bei Berührung durch nahestehende Personen), Hautexantheme, entzündliches Gefühl im ganzen Körper, Schmerzen in den Nieren, vermehrte VenenzeichenHaarausfallAtembeschwerden, diffuse Schmerzen im Brustbereich in Verbindung mit AtemnotInfektanfälligkeit, leicht erhöhte Temperatur, leicht erhöhte Blutsenkung, vereinzelt wenige Banden im Liquor (Nervenwasser), was aber noch nicht als pathologisch gilt, Taubheitsgefühle, nervöse Extremitäten (restless legs), Krämpfe in der Beinmuskulatur, Händezittern, ReizblaseReizdarmPeriodenschmerzen, Nachlassen des sexuellen Interesses, ImpotenzHeiserkeit,SchluckbeschwerdenKloßgefühl im Hals, Zahnschmerzen, Schmerzen in der Kaumuskulatur, Störungen des Gehörsinns, BlindheitTinnitus (Ohrgeräusche), Neigung zu vermehrter SchweißbildungWassereinlagerungenReizbarkeitStimmungsschwankungenWortfindungsstörungen, Schmerzen im Wirbelsäulenbereich, wechselnde Schmerzbereiche z. B.: an einem Tag rechte Hand und linker Fuß, am folgenden Tag linker Arm und rechtes Bein. Depressionen und Erschöpfungszustände sowie Müdigkeit, Mattigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen am ganzen Körper können ebenfalls mit der Erkrankung einhergehen.

    Organ- und Gewebeschäden sind bisher nicht nachweisbar, obwohl massive Störungen in der Funktion der inneren Organe auftreten können, insbesondere zu Beginn der Erkrankung. Die Fibromyalgie kann plötzlich ausbrechen, z.B. nach einer grippeähnlichen Erkrankung, schleichend einsetzen, z.B. bedingt durch Burnout, durch übermäßige körperliche Anstrengung über Jahre, Überreizung des Nervensystems.

    Krankheitsverlauf

    Der Erkrankungsbeginn ist häufig schleichend und unauffällig. Am Anfang stehen meistens unspezifische Befunde wie Abgeschlagenheit, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später kommen Schmerzen im Bereich der Lenden- oder – etwas seltener – der Halswirbelsäule hinzu. Erst danach entwickeln sich die typischen Schmerzen in Armen und Beinen sowie weitere begleitende Symptome und Beschwerden. In der Regel verschlimmert sich die Krankheit nicht kontinuierlich. Heftige Schmerzattacken werden von schmerzfreien Intervallen abgelöst. Kälte, Nässe oder äußere Belastungen, auch starke Sonneneinstrahlung, können zur Verschlimmerung führen. Bis sich das Vollbild der Erkrankung herausgebildet hat, dauert es durchschnittlich sieben bis acht Jahre. Die einzelnen Schübe und akuten Phasen folgen keinem bestimmten Muster und sind deshalb nur schwer vorherzusehen, jedoch treten sie besonders häufig nach akuten Infektionskrankheiten auf (Grippe, LungenentzündungLyme-Borreliose o.ä.). Stress ist jedoch ebenfalls ein ernstzunehmender Faktor. Viele Betroffene klagen über vermehrte Symptome (körperlich sowie psychisch), nachdem sie Stress hatten. Hierbei ist es egal, ob es „positiver Stress“ oder „negativer Stress“ ist. Aus diesem Grund ist auch Stabilität für Betroffene äußerst wichtig.

    Zu einer krankheitsbedingten Zerstörung der Knochen – wie etwa bei einer rheumatoiden Arthritis – kommt es durch die Fibromyalgie selbst in der Regel nicht, jedoch kann die teilweise massive Bewegungseinschränkung zu Kapselschrumpfungen und anderen irreparablen Folgen im Gelenkapparat führen. Dies ist allerdings selten.

     

    Ursache

    Sowohl die Ursache (Ätiologie) der Fibromyalgie als auch die Mechanismen der Krankheitsentstehung (Pathogenese) sind ungeklärt. Es besteht eine Vielfalt von Befunden, die genetische, hormonelle, neurophysiologische, psychische und weitere Faktoren betreffen. In der Zusammenschau der Befunde wird derzeit vorwiegend eine Störung schmerzverarbeitender Systeme im zentralen Nervensystem mit der Folge einer erniedrigten Schmerzschwelle diskutiert.

    Hinsichtlich hormoneller und neurophysiologischer Faktoren wird beispielsweise ein Mangel des Neurotransmitters Serotonin, das in der Schmerzverarbeitung und der Regulation des Schlafes eine wichtige Rolle spielt, diskutiert. So wurden bei Patienten mit einer Fibromyalgie unter anderem im Liquor cerebrospinalis erniedrigte Spiegel an Serotonin-Stoffwechselprodukten festgestellt. Neben Serotonin wird auch die Rolle anderer Hormone und Neurotransmitter wie beispielsweise Substanz P oder das Wachstumshormon Somatotropin in der Entstehung der Fibromyalgie untersucht.

    Bei Patienten mit Fibromyalgie liegen überdurchschnittlich häufig psychische Störungen wie Depressivität und Ängstlichkeit vor. Es ist ungeklärt und Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, inwieweit diese psychischen Störungen selber Folge der chronischen Schmerzen sind oder aber die Symptome der Fibromyalgie eine zugrundeliegende psychische Störung reflektieren. In Untersuchungen konnte bei Fibromyalgie-Patienten ein häufigeres Vorkommen von körperlicher Misshandlung und sexuellem Missbrauch in der Vorgeschichte festgestellt werden.[7][8]

    Studien des NIAMS (ein Bestandteil des „National Institutes of Health“ - National Institute of Arthritis and Muscoskeletal and Skin-Deseases) zeigen bei Fibromyalgie-Patienten einen abnorm niedrigen Cortisol-Spiegel im Urin. Im Brigham and Women's Hospital (Frauenklinik in Boston), inMassachusetts und an der University of Michigan Center in Ann Arbor untersuchten Forscher die Regulation und Funktion der Nebenniere (sie produziert Cortisol) bei Fibromyalgie-Patienten. Menschen, bei denen im Körper zu wenig Cortisol freigesetzt wird, zeigen viele der fibromyalgietypischen Symptome. Es besteht die Hoffnung, dass diese Studien zu einem besseren Verständnis für die Fibromyalgie-Erkrankung führen und dass sich somit bald neue Behandlungsmöglichkeiten ergeben.

    Obwohl die Ursachen der Fibromyalgie bis heute unbekannt sind, haben Forscher einige Theorien gewonnen und dargelegt. Einige Wissenschaftler gehen von einer primären und sekundären Fibromyalgie aus, wobei bei der primären Fibromyalgie die Ursachen weitgehend unbekannt sind. Angenommen werden u. a. eine genetische Disposition (Fibromyalgie tritt familiär gehäuft auf, Studien dazu sind in Vorbereitung), eine gestörte Schmerzverarbeitung und veränderte Schmerzwahrnehmung, hormonelle Störungen, eine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse sowie des Wachstumshormon-Systems, Veränderungen des dopaminergen sowie des Serotoninsystems, psychische Faktoren sowie psychosozialer Stress und eventuell Veränderungen im Immunsystem. Bei der sekundären Fibromyalgie wird davon ausgegangen, dass eine andere Erkrankung vorausgegangen ist, welche die Fibromyalgie ausgelöst hat, z. B. durch eine Verletzung oder Operation, seelische oder körperliche Traumata und orthopädische Erkrankungen.

    Bei der Fibromyalgie bestehen häufig psychische Symptome wie Depressionen – der Betroffene fühlt sich krank. Es ist bekannt, dass sich bei Fibromyalgie die Regelsysteme der Schmerzempfindung im Gehirn ändern. Manche Botenstoffe des Gehirns, wie etwa Serotonin, regulieren sich herunter. Dahingegen lassen sich andere, wie die Substanz P (ein bestimmter Schmerzbotenstoff, der den Schmerz an das Gehirn "meldet"), vermehrt nachweisen. Trotz dieser organischen, das heißt körperlichen Veränderungen des Gehirns ist aber immer noch nicht klar, ob das Fibromyalgiesyndrom letztendlich eine psychosomatische Erkrankung ist, bei der die Veränderungen der Botenstoffe des Gehirns erst sekundär entstehen, oder ob es sich um eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns mit der Folge von Schmerzen und psychosomatischen Störungen handelt.

     

    Behandlung

    Die Fibromyalgie ist durch medizinische Maßnahmen nur begrenzt beeinflussbar. Grundsätzlich besteht die Gefahr des Medikamentenmissbrauchs, der Sucht sowie unabsehbarer Folgeschäden durch Dauermedikation mit diversen Schmerzmitteln.

    Ein Behandlungskonzept ist heute die multimodale Therapie entsprechend den Erkenntnissen der modernen Schmerzforschung. Ziel der Maßnahmen sind hierbei die Erhaltung oder Verbesserung der Funktionsfähigkeit im Alltag und damit der Lebensqualität sowie die Minderung und/oder Linderung der Beschwerden. Da es sich um ein lebenslang bestehendes Beschwerdebild handeln kann, werden insbesondere Behandlungsmaßnahmen empfohlen, die von Betroffenen eigenständig durchgeführt werden können (Selbstmanagement), die keine oder nur geringe Nebenwirkungen haben und deren langfristige Wirksamkeit gesichert sein sollte. So umfasst das heutige Konzept meist eine Patientenschulung, den Einsatz von Medikamenten in Verbindung mit Sport- und Funktionstraining, physikalischen Therapien sowie Psychotherapie und Entspannungsmethoden.

    Medikamente

    Die größte Erfahrung besteht mit dem trizyklischen Antidepressivum Amitriptylin, das zeitlich befristet zur Therapie chronischer Schmerzen im Rahmen eines Gesamttherapiekonzeptes eingesetzt werden kann. Zusätzlich oder stattdessen werden nach neuesten Erkenntnissen dieAntiepileptika Pregabalin und Gabapentin[10] oder das auch gegen den neuropathischen Schmerz wirksame Antidepressivum Duloxetin verwendet.[11] Aus der Gruppe der Antidepressiva werden auch noch häufig Fluoxetin oder Paroxetin eingesetzt.[12] Weitere einzelne, aber noch nicht vollkommen gesicherte Wirkungsnachweise gibt es aus der Gruppe der Antidepressiva für SertralinMoclobemidVenlafaxinMirtazapin und Milnacipran. Letzteres hat in den USA sogar eine Zulassung für die Indikation Fibromyalgie erhalten, allerdings keine in Europa.[13] Für den Einsatznichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) liegen keine Hinweise auf eine Wirksamkeit bei Fibromyalgie vor.

    Große Erwartungen richten sich derzeit an das Antiemetikum Tropisetron, welches in mehreren Studien eine Schmerzreduktion von 40 bis 50 % bei etwa 50 bis 70 % der Probanden zeigte. Die Wirkung hielt bis zu 9 Monate an, ohne dass eine dauerhafte Einnahme erfolgen musste.[14]

    Bei den Muskelrelaxantien gibt es nur Wirkungsnachweise für Cyclobenzaprin, welches in Deutschland allerdings nicht erhältlich ist.[15] Aus der Gruppe der Opioide wurde bisher nur Tramadol eingehend getestet, welches in Studien die Schmerzen verringerte und keine schwerwiegenden Nebenwirkungen hatte.[16]

    Weitere Wirkungsnachweise gibt es für den Dopaminagonisten Pramipexol, das Neuroleptikum Olanzapin und intravenös verabreichtes Ketamin.

    Sporttherapie und Funktionstraining

    Das Herz-Kreislauf-System ist bei vielen Betroffenen nicht sehr leistungsfähig. Ein Herz-Kreislauf-Training, das vorsichtig über einen Zeitraum von Monaten gesteigert wird, kann bei einem Teil der Betroffenen Schmerzen und Müdigkeit reduzieren und die Lebensqualität verbessern. Empfohlene Ausdauersportarten sind Walking, Radfahren, Schwimmen und Aquajogging.

    Auch ein Funktionstraining, bei dem bewegungstherapeutische Übungen in Trocken- und Wassergymnastik gezielt auf Muskeln und Gelenke wirken, verbessert bei einem Teil der Betroffenen die Situation.

    Physikalische Therapien

    Eine türkische Studie zeigte eine Wirkung des Stangerbades in Verbindung mit Amitriptylin. Im Vergleich zu Patienten, die allein mit Amitriptylin behandelt wurden, hatten die Patienten eine höhere Lebensqualität.[17] Wegen der begrenzten Anzahl an Studien wurde diese Kombinationstherapie in der aktuellen S3-Leitlinie weder befürwortet noch abgelehnt. Thermalbäder (Balneo-, Spa- oder Thalassotherapie) sollten dahingegen eingesetzt werden. Massagen werden nicht empfohlen.[18]

    Entspannungsmethoden

    Entspannungsverfahren wie die progressive Muskelentspannungautogenes TrainingMeditationLachyoga und weitere Techniken der 

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 17.08.2017 - 23:25 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 17.08.2017 - 23:25 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fibromyalgie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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