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Brustwarzenentzündung

Name: Brustwarzenentzündung
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: N61
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Brustwarzenentzündung
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

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Alters Ø

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    Baby

    33.3 %

    nuckeln

    14.3 %

    Nüsse

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    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

     

    Die Mastitis (syn. Mastadenitis) ist eine meist bakterielle Entzündung der weiblichen, selten der männlichen Brustdrüse bzw. Milchdrüse (griech. Mastos).

    In der Regel findet man eine Mastitis bei stillenden Müttern (Mastitis puerperalis), häufig etwa in der 2. Woche nach der Geburt. Eine Mastitis außerhalb des Wochenbettes ist selten (sog. Mastitis non puerperalis). Bei einer Mastitis außerhalb des Wochenbettes ist nach Abklingen der Entzündung der Ausschluss eines Malignoms wichtig.

     

    Symptome

    • Fieber
    • Schmerzen, in der Regel einseitig (70 %) im Bereich der Brustwarze
    • Überwärmung einer Brust
    • Rötung einer Brust
    • bei Abszess-Bildung fluktuierende und tastbare Schwellung
    • Schwellung der Achsel-Lymphknoten
    • verändertes Milchsekret
    • Zellzahlerhöhung in der Milch

    Pathologie

    Bei der bakteriellen Mastitis findet sich histologisch eine phlegmonöse oder abszedierte Entzündung mit diffusen granulozytären Infiltraten des Brustdrüsengewebes. Bei längeren chronischen Entzündungen überwiegt ein lymphoplasmazelluläres Infiltrat. Die Ausbreitung der Entzündung erfolgt in der Regel über Lymphgefäße (interstitielle Mastitis), seltener über die Milchgänge (intrakanalikulär, sog. parenchymatöse Mastitis).

    Eine tuberkulöse Mastitis zeigt typische verkäsende Granulome.

    Mastitis puerperalis

    ausschließlich in der Laktationszeit

    Ätiologie

    Die Eintrittspforten von Erregern bei der Mastitis von stillenden Müttern sind in der Regel kleine Hautverletzungen (sog. Rhagaden) der Brustwarze mit Sekundärinfektion dieser Verletzungen durch typische Hautkeime. Außerdem wird ein Sekretstau für die Infektion mitverantwortlich gemacht.

    Erreger

    In der Regel finden sich beim Menschen typische Haut- bzw. Mundkeime:

     

    Therapie & Behandlung

    Ein Abstillen, unterstützt von Prolaktin-Hemmern (Dopaminagonisten, z.B. Bromocriptin), ist nach aktueller Studienlage nur noch in Ausnahmefällen erforderlich und bewirkt in der Regel sogar eher eine Verschleppung des Krankheitsverlaufs [1]. Eine konservative Therapie mit Antibiotika ist indiziert (z.B. Oxacillin). Eine Infektionsgefahr für das gestillte Kind ist hierbei nicht anzunehmen. Reife Abszesse müssen in der Regelchirurgisch inzisiert und drainiert oder punktiert und mit antibiotischer Lösung gespült werden.

     

    Achten Sie darauf das Ihr Kind den kompletten Warzenhof auch im Mund hat! Unter und Oberlippe sollten sich nach aussen stülpen.
    Stillhütchen und Cremes versprechen Linderungen. Sie Reiter Behandlungen. 
    Hebammen können hier auch nochmal genaue Tipps und Tricks geben. 

     

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 21.09.2017 - 22:51 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 21.09.2017 - 22:51 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Brustwarzenentzündung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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        von 2011-heute in Realtime als Film/Daten verfügbar.

        Ein kurzes Beispielvideo zeigt den Verlauf pro Symptom, Zeitraum und Ort. Sehen sie auch zu Ihren Symptomen die Ausbreitungs- und Zeitverläufe an.

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