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Lungenentzündung

Name: Lungenentzündung
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: J18
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Lungenentzündung
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Lungenentzündung leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 39.4% Antibiotika
  • 24.2% Hustenstiller-ratiopharm® Dext für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Lungenentzündung sind,
  • Abwehrschwäche 53.5 % gefolgt von
  • rauchen 20.9 % und
  • Legionellen 16.3 %
  • Auslöser Top5(43)
    53.5 %

    Abwehrschwäche

    20.9 %

    rauchen

    16.3 %

    Legionellen

    7 %

    Alkoholismus

    2.3 %

    Alter

    Aktuelle Behandlungen Top5(66)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    39.4 %

    Antibiotika




    24.2 %

    Hustenstiller-ratiopharm® Dext




    21.2 %

    WICK Schleimlöser 30 mg




    9.1 %

    WICK Schleimlöser 75 mg Einmal




    6.1 %

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  • 1. Geschmack


  • Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Bei der Lungenentzündung oder Pneumonie handelt es sich um eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Pilzen verursacht, selten auch toxisch durch Inhalation giftiger Stoffe oder immunologisch. Bei deutlicher Beteiligung der Pleura (Rippenfell), einer sog. Pleuritis, wird im klinischen Sprachgebrauch von Pleuropneumonie gesprochen. Die Entzündung nach einer Strahlentherapie wird meist als Strahlenpneumonitis bezeichnet.

     

    Risikogruppen

    Klassische Risikogruppen für Pneumonien erkranken in der Regel an sekundären Pneumonien. Ein erhöhtes Risiko haben Menschen mit folgenden prädisponierenden Faktoren:

    Außerdem können bestimmte Ereignisse das Risiko einer Pneumonie erhöhen:

    Symptome

    Die „typische Pneumonie“ verläuft mit plötzlichem Beginn, Husten, Atemnot und angestrengtem Atmen (Erhöhung der Atemfrequenz, u. U. Einsatz derAtemhilfsmuskulatur), eitrigem Auswurf, hohem Fieber, Schüttelfrost, erhöhtem Puls, Schmerzen in der Brust, Pleuraerguss.

    Die „atypische Pneumonie“ ist charakterisiert durch schleichenden Beginn, Husten, geringere Atemnot, wenig und meist klaren Auswurf, Kopf- und Gliederschmerzen, geringes Fieber, Fehldiagnose „Grippe“.

    Bei Kindern stehen folgende Symptome im Vordergrund: Atemnot mit angestrengtem Atmen (erhöhte Atemfrequenz, Nasenflügelatmen, u. U. Einsatz derAtemhilfsmuskulatur), quälender Husten, der sich unter symptomatischer Therapie nicht bessert, Blässe, in schweren Fällen auch Zyanose und Kreislaufschwäche.

     

     

    Therapie

    Allgemeine Prinzipien der Therapie einer Pneumonie sind:

    • Antibiotika-Gabe abhängig von den zu erwartenden Erregern, der Schwere der Erkrankung oder von speziellen Risikofaktoren wie höheres Alter, Begleiterkrankungen, Vortherapie mit Antibiotika und vorausgehender Behandlung im Krankenhaus,
    • fiebersenkende Maßnahmen, z. B. Wadenwickel oder die Gabe fiebersenkender Medikamente wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure (ASS),
    • ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mind. 1,5 l pro Tag,
    • frühzeitige Mobilisation, Atemtherapie,
    • schleimlösende Maßnahmen wie Inhalationen und schleimlösende Medikamente, z.B. Acetylcystein (ACC) oder Ambroxol,
    • hustenstillende Medikamente (Antitussiva) bei quälendem, unproduktivem Reizhusten, z.B. mit Codein.

    Beim Vorliegen von Risikofaktoren (z.B. CRB65 oder CURB über 0) oder nach individueller Einschätzung des Arztes sollte der Patient ins Krankenhaus aufgenommen werden, bei einem schweren Krankheitsbild evtl. auch auf die Intensivstation.

    Als Antibiotika kommen in der Regel Aminopenicilline oder Cephalosporine ggf. in Kombination mit Makroliden zum Einsatz, alternativ ein Fluorchinolon der 4. Generation als Monotherapie. In leichteren Fällen kann auch Doxycyclin verwandt werden. Eine Besserung tritt zumeist innerhalb von zwei Tagen ein.

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:43 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:43 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Lungenentzündung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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        Mehr als 130 Millionen Krankheitswerte konnten wir bisher schon aufzeichnen und analysieren. Diese stehen jetzt immer einfacher zur Verfügung, damit alle davon lernen können. 

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        von 2011-heute in Realtime als Film/Daten verfügbar.

        Ein kurzes Beispielvideo zeigt den Verlauf pro Symptom, Zeitraum und Ort. Sehen sie auch zu Ihren Symptomen die Ausbreitungs- und Zeitverläufe an.

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