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Beinschmerzen

Name: Beinschmerzen
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: M79
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Beinschmerzen
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Beinschmerzen leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 28% Epazote auch Mexikanischer Tee
  • 24% Mobilat® Muskel- und Gelenksal für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Beinschmerzen sind,
  • laufen 36.8 % gefolgt von
  • springen 15.8 % und
  • Gewicht 15.8 %
  • Auslöser Top5(19)
    36.8 %

    laufen

    15.8 %

    springen

    15.8 %

    Gewicht

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    Wetterabhängigkeit

    15.8 %

    Wasser

    Aktuelle Behandlungen Top5(50)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    28 %

    Epazote auch Mexikanischer Tee




    24 %

    Mobilat® Muskel- und Gelenksal




    20 %

    Engelwurz auch Angelika (Angel




    16 %

    Schwarzrettichsaft Schoenenber




    12 %

    Voltaren® Dolo Liquid 12,5 mg




    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map


    Beinschmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann. Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird in diesem Fall heute als eigenständiges Krankheitsbild (Chronisches Schmerzsyndrom) gesehen und behandelt.

     

     

    Schmerzentstehung

     

     

    Nach ihrer Entstehung unterscheidet man Schmerzwahrnehmung durch Schmerzrezeptoren, Nervenschmerzzentralen Schmerz und psychosomatischenSchmerz.

    Schmerzrezeptoren s.g. Nozizeptoren sind freie Nervenendigungen der Klassen C und A-delta und reagieren auf verschiedene Arten der Reizung:

    Die Entstehung des Schmerzes läuft dabei folgendermaßen ab:

    1. Zunächst bewirkt die Verletzung des Gewebes eine Freisetzung von ATPProtonenSauerstoff-RadikalenKalium-Ionen und Arachidonsäure.
    2. Ein Enzym namens Cyclooxygenase wird in den Endothelzellen (COX1), als auch in den einwandernden Leukozyten (COX2) exprimiert. Dadurch wird die aus den Zellmembranen der geschädigten Zellen freigesetzte Arachidonsäure in Prostaglandin E2 umgewandelt.
    3. Die ebenfalls aus dem verletzten Endothel stammenden Kinine werden in Bradykinin umgewandelt.
    4. Mastzellen setzen den Inhalt ihrer Granula frei (Degranulation), u. a. Histamin.
    5. Die Entzündungsmediatoren (v.a. Bradykinin und Serotonin) bewirken (über die Bildung von NO) auch eine Vasodilatation, also eine Erweiterung derBlutgefäße. Hierdurch kommt es zu einem lokalen Ödem, das es Leukozyten ermöglicht, einfacher in das geschädigte Gewebe einzutreten. (Man spricht im Englischen von einer Wheel & Flare Reaction, einem geröteten Kern mit Quaddelbildung).
    6. Die Zytokine IL-1, IL-6 und TNF führen im ZNS zur Entstehung von Fieber (siehe: Organum vasculosum laminae terminalis und Hypothalamus).

    Alle Schmerzmediatoren erregen über spezifische Rezeptoren auch die Nozizeptoren, d. h. die freien Nervenendigungen, die für die Schmerzfortleitung verantwortlich sind. Durch diese Erregung kommt es zum neurogenen Reflex, die Nozizeptoren schütten Nerve Growth Factor (NGF) und Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) (siehe: Nervenwachstumsfaktor) aus. Dies hat zwei Folgen:

    • Die Nozizeptoren sensibilisieren selbst und erregen sog. schlafende Schmerzrezeptoren in der unmittelbaren Umgebung. Somit verstärken sie den Schmerzreiz und es kommt zur neurogenen Entzündung.
    • Durch NGF werden die Nervenfasern zum Aussprossen angeregt. Sie wachsen auch in das umliegende Gewebe ein. Dies und das Wecken schlafender Rezeptoren führt dazu, dass auch das an die Schädigung angrenzende Gewebe schmerzempfindlich wird.

    Schmerzrezeptoren benötigen einen vergleichsweise starken Reiz, um erregt zu werden, und adaptieren nicht. Ein andauernder Reiz führt nicht zu einer Verminderung der Erregbarkeit.

     

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 17.08.2017 - 23:27 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 17.08.2017 - 23:27 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Beinschmerzen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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        von 2011-heute in Realtime als Film/Daten verfügbar.

        Ein kurzes Beispielvideo zeigt den Verlauf pro Symptom, Zeitraum und Ort. Sehen sie auch zu Ihren Symptomen die Ausbreitungs- und Zeitverläufe an.

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