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Adnexitis

Name: Adnexitis
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: N.70
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Adnexitis
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

-

Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Adnexitis leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 46.7% Imex Syndet
  • 20% Ciprofloxacin für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Adnexitis sind,
  • Mykoplasmen 43.4 % gefolgt von
  • Chlamydien 43.4 % und
  • Tuberkulose 9.4 %
  • Auslöser Top5(53)
    43.4 %

    Mykoplasmen

    43.4 %

    Chlamydien

    9.4 %

    Tuberkulose

    1.9 %

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    1.9 %

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    Aktuelle Behandlungen Top5(30)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    46.7 %

    Imex Syndet




    20 %

    Ciprofloxacin




    13.3 %

    Enoxacin 




    13.3 %

    Norfloxacin 




    6.7 %

    Ofloxacin 




    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Bei der Adnexitis handelt es sich um eine Entzündung der so genannten Adnexe (dt.: Anhangsgebilde). In der Regel wird der Begriff in der Gynäkologie verwendet und beschreibt die Kombination der Entzündung von Eileiter (lat. Tuba uterina, griech. Salpinx, Entzündung Salpingitis) und des Eierstocks (lat. Ovarium, griechisch Oophoron, Entzündung Oophoritis). Als Synonym für die Adnexitis kann also auch der Begriff Oophorosalpingitis verwendet werden. EineEiteransammlung im Eileiter bezeichnet man als Pyosalpinx.

    Eine Adnexitis kann einseitig und beidseitig auftreten. Die akute Adnexitis ist mit deutlichen Schmerzen im Bereich des Unterbauchs verbunden. Heilt die akute Entzündung nicht aus oder führt die Ausheilung zu Narbenbildung und Verwachsungen, können jahrelang Beschwerden auftreten. Aus der akuten ist dann eine chronische Adnexitis geworden. Es kommt immer wieder zu Schmerzen im Unterbauch oder Rücken, insbesondere beim Geschlechtsverkehr oder bei der Regelblutung. Auch Verstopfung oder generelle Minderung der Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit kann die Folge sein. Chronische Adnexitiden machen aber oft auch nur wenige Symptome, können jedoch Ursache für eine chronische Unfruchtbarkeit sein. Das Erreger-Spektrum kann groß sein, aktuell sind jedoch bei fast 40 Prozent der Fälle Infektionen durch Chlamydien zu finden. Die Adnexitis und andere Entzündungen im Bereich des kleinenBeckens (ZervizitisEndometritis) werden auch unter dem Begriff pelvic inflammatory disease (dt. Unterleibsentzündung) zusammengefasst.

    Der bezüglich der anatomischen Lokalisation der Entzündung relativ ungenaue Begriff der Adnexitis lässt sich medizinhistorisch erklären. Vor der Einführung der bildgebenden Verfahren in der Medizin ließ sich eine Entzündung im Bereich der Adnexe durch transvaginale Palpation meist nicht genau den einzelnen anatomischen Strukturen der Adnexe zuordnen. Daher sprach man vereinfacht von den Entzündungen der Anhangsgebilde (Adnexitis). Der Begriff der männlichen Adnexitis wird und wurde dagegen eher selten verwendet, da beim Mann die anatomische Zuordnung einer Entzündung im Genitaltrakt in der Regel einfacher ist (z. B. Prostatitis).

     

    Erreger

    Diagnostik

    • Klinische Untersuchung:

    Bei der Palpation finden sich ein Uterus- und Adnex-Druckschmerz und ein Portio-Schiebe-Schmerz.

    • gynäkologische Untersuchung:

    Bei der Spekulumuntersuchung kann eine Entzündung der Zervix dargestellt werden und Abstriche zur mikrobiologischen Keimbestimmung entnommen werden.

    mikrobiologischem Abstrich durchgeführt werden.

    sekundärer Entzündung

    • Messung der Körpertemperatur
       

    Differentialdiagnose

     

    Therapie

    Da die meisten Adnexitiden heute durch Chlamydien verursacht werden, wird eine unkomplizierte und ambulant behandelten Adnexitis initial mit Tetrazyklinen oder Fluorchinolonen über mind. 10 Tage therapiert. Bei Therapie-Versagen wird eine Therapie mit Cephalosporinen und Metronidazoleingeleitet. Bei weiterem Therapie-Versagen sollte versucht werden den auslösenden Keim zu asservieren und eine Keim-spezifische Antibiotikatherapie angesetzt werden. Abszesse werden in der Regel stationär und chirurgisch angegangen und entlastet. Schmerzen werden mitAntiphlogistika angegangen (z.B. Diclofenac).

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 21.10.2017 - 15:35 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 21.10.2017 - 15:35 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Adnexitis aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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        Tags:
        Adnexitis
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        von 2011-heute in Realtime als Film/Daten verfügbar.

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