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Augenringe

Name: Augenringe
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: H57
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Augenringe
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MÄNNER %

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Augenringe leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 33.3% Johanniskraut Öl Creme
  • 16.7% ASPIRIN® Effect Granulat für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Augenringe sind,
  • Schlafmangel 65.9 % gefolgt von
  • Alkohol 17.1 % und
  • Zucker 7.3 %
  • Auslöser Top5(41)
    65.9 %

    Schlafmangel

    17.1 %

    Alkohol

    7.3 %

    Zucker

    7.3 %

    Trauer

    2.4 %

    Helligkeit

    Aktuelle Behandlungen Top5(12)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
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    16.7 %

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  • 1. Magenschmerzen


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  • 1. Magenschmerzen


  • Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Erkrankungen und Funktionsstörungen

    → Siehe auch: Krankheitsbilder in der Augenheilkunde

    Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

    Die Augenheilkunde beschäftigt sich mit der ProphylaxeDiagnostik und Therapie von Augenkrankheiten. Diese führen in erster Linie zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Verlust an funktioneller Leistungsfähigkeit, wie beispielsweise einer Verminderung der Sehschärfe, Einschränkungen des Gesichtsfeldes, Farbsinnstörungen, Reduzierung des Dämmerungssehens oder Störungen des beidäugigen Sehens. Zudem gehören virale und bakterielle Infektionen sowie lokale Entzündungsprozesse, Verletzungen, Schmerzen, Schwellungen, Tumorbildung, vermehrter Tränenfluss, erhöhte Blendungsempfindlichkeit und Bewegungsstörungen zu den weiteren möglichen Symptomkomplexen und organischen Beeinträchtigungen.

     
    Grauer Star (Katarakt).
    Die Pupille wurde medikamentös geweitet.

    Zu den häufigsten Erkrankungen mit einer Sehschärfenminderung[9] gehören neben dem Grauen Star (Katarakt) und dem Grünen Star(Glaukom) die altersbedingte Makuladegeneration und die diabetische Retinopathie. Für die häufigsten Formen der Katarakt, des Glaukoms und der Makuladegeneration vermutet man als Ursache Altersveränderungen auf der Grundlage genetischer Veranlagungen. Vor allem für die Makuladegeneration stellt daneben das Rauchen den wesentlichen exogenen Risikofaktor dar. Man vermutet für die Katarakt und die Makuladegeneration außerdem einen schädlichen Einfluss von ultraviolettem Licht. Die diabetische Retinopathie ist Folge von Gefäßveränderungen, die durch den erhöhten Blutzuckerspiegel hervorgerufen werden. Auch sie tritt bei Rauchern früher und häufiger auf als bei Nichtrauchern.

    Die Heilungsaussichten mit den zur Verfügung stehenden konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten sind dabei sehr unterschiedlich. Erkrankungen mit Beteiligung der Netzhaut haben häufig eine ungünstigere Prognose, weil diese weder regenerationsfähignoch bislang dauerhaft ersetzbar ist. Hier kann es zu Ablösungen (Amotio), Löchern (Foramen), Rissen (Ruptur) oder Spaltungen von Netzhautschichten (Retinoschisis) kommen. Bei manchen Netzhauterkrankungen (z. B. Retinopathia pigmentosa) hofft man, in der Zukunft eine Wiederherstellung der Sehfunktion durch ein Retina-Implantat zu erreichen.[10]

     
    Flügelfell (Pterygium): auf die Hornhaut übergreifende Gewebewucherung der Bindehaut

    Des Weiteren finden sich häufig Entzündungsprozesse, besonders an der Bindehaut (Konjunktivitis), der Hornhaut (Keratitis), der Regenbogenhaut (Iritis) und der Aderhaut (Uveitis), aber auch am Tränenapparat und den Lidern (Blepharitis). Innerhalb des Glaskörpers kann es zudem zu krankhaften Eintrübungen kommen.

    Eine funktionale Erkrankung des Auges ohne erkennbare organische Ursache in Form einer teils massiven Verminderung der Sehschärfe nennt man Amblyopie. Sie wird unter anderem durch bestimmte Schielerkrankungen oder sehr unterschiedliche Brechungsverhältnisse (Anisometropie) hervorgerufen.[2]

    Verminderungen der Abbildungsqualität auf der Netzhaut und somit der Sehschärfe können durch refraktiv bedingte Fehlsichtigkeiten (Ametropie) wie KurzsichtigkeitWeitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung verursacht werden. Altersbedingt verliert zudem die Linse an Elastizität, was eine Reduzierung der Naheinstellungsfähigkeit zur Folge hat und zur Presbyopie führt.[1]

    Es gibt eine ganze Reihe von Erkrankungen, die ihre Ursachen an ganz anderer Stelle haben, sich gleichwohl mit entsprechenden Symptomen am oder im Auge manifestieren. Dazu gehören insbesondere bestimmte neurologische Krankheitsbilder, die endokrine Orbitopathie als Ausdruck eines hormonell bedingten AutoimmunprozessesDiabetes mellitusDurchblutungs- und StoffwechselstörungenToxoplasmoseoder die Multiple Sklerose. Aus diesem Grund spielt die ophthalmologische Diagnostik bei der Identifizierung fachübergreifender Krankheitsbilder eine wichtige Rolle.

    Das Auge ist häufig äußeren Einwirkungen ausgesetzt, die zu Verletzungen führen können, beispielsweise durch Fremdkörper, stumpfeKontusion (Faustschlag, Tennisball etc.) oder Verblitzungen.

    Unspezifische Beeinträchtigungen des Sehens werden auch unter dem Begriff Sehstörung zusammengefasst.

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 17.08.2017 - 23:29 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

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        Augenringe
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