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Alkoholkrankheit

Name: Alkoholkrankheit
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: Alkoholkrankheit
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Alkoholkrankheit
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    Disease Map

    Die Alkoholkrankheit (auch AlkoholabhängigkeitÄthylismusDipsomaniePotomanieTrunksuchtAlkoholsucht oder Alkoholismusgenannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol. Im Verlauf können sich Beschaffung und Konsum von Alkohol zum lebensbestimmenden Inhalt entwickeln. Typisch sind Zwang zum Konsum, fortschreitender Verlust der Kontrolle über das Trinkverhalten, Vernachlässigung früherer Interessen zu Gunsten des Trinkens, Leugnen des Suchtverhaltens, Entzugserscheinungen bei vermindertem Konsum, Toleranz gegenüber Alkohol („Trinkfestigkeit“)[1] sowie Veränderungen der Persönlichkeit.[2]

     

     

    In den Diagnosesystemen ICD-10 und DSM-IV wird unterschieden zwischen Abhängigkeitssyndrom (F10.2 bzw. 303.90) und schädlichem Gebrauch von Alkohol/Alkoholmißbrauch (F10.1 bzw. 305.00). Letzteres bezeichnet – als schwächere Variante des Mißbrauchsverhaltens – einen Alkoholkonsum mit nachweislich schädlicher Wirkung (körperlich oder psychisch), ohne dass eine Abhängigkeit vorliegt.

    Im medizinischen Jargon wird manchmal stark vereinfachend auch von C2-Abusus gesprochen: Die chemische Summenformel von Ethanol ist C2H5OH, C steht für Kohlenstoff.

     

    Vergleichende Klassifikation nach
    ICD-10   DSM-IV
    F10 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol     Störungen im Zusammenhang mit Alkohol
    F10.0 akute Alkoholintoxikation (akuter Alkoholrausch)   303.00 Alkoholintoxikation
    F10.1 schädlicher Gebrauch von Alkohol   305.00 Alkoholmißbrauch
    F10.2 Abhängigkeitssyndrom   303.90 Alkoholabhängigkeit
    F10.3 Alkoholentzugssyndrom   291.8 Alkoholentzug
    F10.4 Alkoholentzugssyndrom mit Delir   291.0 Alkoholentzugsdelir
    F10.5 psychotische Störung   291.3 / 291.5 Alkoholinduzierte Psychotische Störung mit Halluzinationen / mit Wahn
    F10.6 amnestisches Syndrom   291.1 Persistierende Alkoholinduzierte Amnestische Störung
    F10.7 Restzustand und verzögert auftretende psychotische Störung   291.2 Persistierende Alkoholinduzierte Demenz (= F10.73)
    F10.8 sonstige psychische und Verhaltensstörungen   291.8 Alkoholinduzierte Affektive Störung/Angststörung/sexuelle Funktionsstörung/Schlafstörung
    ICD-10 online  

    DSM IV online

     

    Alkoholabhängigkeit als Krankheit

    Fürstliche Anweisung vom 21. April 1911

    Der schwedische Arzt Magnus Huss definierte im Jahr 1849 als erster den Alkoholismus als Krankheit. Er unterschied dabei zwischen der „acuten Alkoholskrankheit oder Vergiftung“ und dem „Alcoholismus chronicus“.[3] Allerdings setzte sich diese Erkenntnis lange nicht durch. Abraham Baer, Gefängnisarzt in Berlin, hingegen bezeichnete 1878 als Alkoholismus die Summe der Folgeschäden.[4] Erst Elvin Morton Jellinek, der zeitweise für die WHO arbeitete, setzte sich 1951 mit seiner durch die Arbeit mit denAnonymen Alkoholikern inspirierten Ansicht weltweit durch, dass Alkoholismus eine Krankheit ist.

    Diagnose nach ICD–10

    Abhängigkeitssyndrom

    Die ICD-10 definiert sechs Kriterien, von denen drei oder mehr mindestens einen Monat lang (oder bei kürzerer Dauer: innerhalb eines Jahres wiederholt) gleichzeitig vorhanden sein müssen, um die Diagnose eines Abhängigkeitssyndroms (F10.2) stellen zu können:

    • Starkes Verlangen oder eine Art Zwang, Alkohol zu konsumieren (Craving).
    • Verminderte Kontrollfähigkeit in Bezug auf Menge, Beginn oder Ende des Konsums (d. h. es wird oft mehr Alkohol oder über einen längeren Zeitraum konsumiert als geplant, oder es bestehen der anhaltende Wunsch oder wiederholte Versuche, den Alkoholkonsum zu verringern oder zu kontrollieren).
    • Körperliche Entzugserscheinungen bei Konsumstopp oder Konsumreduktion.
    • Nachweis einer Toleranz (um die gewünschte Wirkung hervorzurufen, sind zunehmend größere Mengen an Alkohol erforderlich, oder es treten bei fortgesetztem Konsum der gleichen Menge deutlich geringere Effekte auf).
    • Einengung auf Alkohol, d. h. Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Alkoholkonsums, oder ein erhöhter Zeitaufwand, die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen.
    • Anhaltender Substanzkonsum trotz eindeutig schädlicher Folgen (wie z. B. Leberschädigung durch exzessives Trinken, depressive Verstimmungen infolge starken Alkoholkonsums oder eine Verschlechterung der kognitiven Funktionen), obwohl der Betroffene sich über die Art und das Ausmaß des Schadens bewusst ist oder bewusst sein könnte.

    Im Gegensatz zu früheren ICD-Versionen müssen die „klassischen“ Symptome der körperlichen Abhängigkeit, d. h. Toleranz und Entzugserscheinungen nicht mehr unbedingt vorhanden sein, wenn ausreichend andere Symptome zutreffen.

    Schädlicher Gebrauch von Alkohol

    Vom Abhängigkeitssyndrom unterschieden wird der schädliche Gebrauch von Alkohol (oder Alkoholmissbrauch, F10.1). Diese Diagnose wird vergeben, wenn bisher kein Abhängigkeitssyndrom vorliegt, jedoch dem Betroffenen (oder seinem sozialen Umfeld) körperliche oder psychische Schäden durch seinen Alkoholkonsum entstanden sind (z. B. Unfall). Hierunter fallen auch negative Konsequenzen in zwischenmenschlichen Beziehungen infolge von eingeschränkter Urteilsfähigkeit oder problematischem Verhalten des Betroffenen. Für die Diagnose muss das schädliche Gebrauchsmuster seit mindestens einem Monat bestehen, oder über ein Jahr hinweg mehrfach aufgetreten sein.

    Akute Alkoholintoxikation (akuter Alkoholrausch)

    Eine akute Alkoholintoxikation (F10.0) wird festgestellt, wenn akute Beeinträchtigungen des Bewusstseins, der Kognition, der Wahrnehmung, der Affekte oder des Verhaltens vorhanden sind, die eindeutig auf die Wirkung von Alkohol zurückgeführt werden können. Für die Diagnose muss mindestens eine der folgenden Verhaltensauffälligkeiten beobachtet worden sein:

    Zudem muss mindestens eines der folgenden Merkmale vorliegen:

    Eine schwere Alkoholintoxikation kann auch mit Hypotonie (niedrigem Blutdruck), Hypothermie (Unterkühlung) und einem abgeschwächten Würgereflex einhergehen.

    Kommen bei einer akuten Vergiftung Komplikationen hinzu (z.B. Verletzungen, Aspiration von Erbrochenem, DelirWahrnehmungsstörungenKoma), spricht man von einem komplizierten Rausch. Die Art der Komplikation wird im ICD-10 an fünfter Stelle (F10.0x) codiert.

    Von einem pathologischen Rausch (pathologische Alkoholintoxikation, F10.07) spricht man, wenn die Alkoholintoxikation bereits bei einer Trinkmenge auftritt, die bei den meisten Menschen keine Intoxikation hervorruft (unter 0,5 Promille), und mit verbaler Aggressivität oder körperlicher Gewalt einhergeht, die für denjenigen untypisch ist. Eine organische Hirnschädigung oder eine andere psychische Störung darf nicht vorliegen (in diesem Fall sollte eine entsprechende andere Diagnose vergeben werden).

    Weitere diagnostische Kategorien im Zusammenhang mit Alkohol

    • Alkoholentzugssyndrom ohne (F10.3) bzw. mit (F10.4) Delir
    • Psychotische Störung (F10.5): Halluzinationen und/oder Wahnvorstellungen, die innerhalb von zwei Wochen nach dem Alkoholkonsum auftreten. Diese Symptome halten jeweils nicht länger als 48 Stunden an und treten über einen Zeitraum von maximal einem halben Jahr auf (ansonsten handelt es sich um eine andere Erkrankung, z. B. eine Schizophrenie).
    • amnestisches Syndrom (F10.6; auch: Korsakow-Syndrom): Störungen im Bereich des Kurz- und Langzeitgedächtnisses. Eine Störung des Immediatgedächtnisses (z. B. unmittelbares Merken von Zahlen), einDelir oder ein allgemeiner intellektueller Verfall (Demenz) liegen nicht vor.
    • Restzustand und verzögert auftretende psychotische Störung (F10.7): Hierunter fallen Störungen im Zusammenhang mit Alkohol wie z. B. das chronische hirnorganische Syndrom bei Alkoholismus, Demenz und andere leichtere Formen anhaltender Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten, anhaltende Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen, aber auch verzögert auftretende psychotische Störungen oder Nachhallzustände (Flashbacks).

    Krankheitsverlauf und -bild

    Die Alkoholkrankheit verläuft nicht einheitlich. Die Vorstellung von einer Alkoholabhängigkeit als einheitlich verlaufender, chronisch-progredienter (dauerhaft fortschreitender), schließlich zu sozialem Abstieg (siehe auch: Elendsalkoholismus) oder Tod führender Sucht hat sich als falsch erwiesen.[5][6] Der Vollständigkeit halber wird der – heute als überholt zu betrachtende – Ansatz von Jellinek dennoch dargestellt.

    Das ICD-10 klassifiziert Alkohol in der Kategorie F10 „Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol“. Im amerikanischen Diagnosemanual DSM IV ist die Alkoholabhängigkeit mit 303.90 Alkoholmissbrauch mit 305.00 codiert.

    Die Beratungsliteratur verzichtet weitgehend auf den Begriff „Alkoholismus“, der vorwiegend in der wissenschaftlichen Literatur verwendet wird. Damit sollen der Krankheitswert dieser Störung betont und Hemmungen abgebaut werden, die Hilfe eines Arztes zu suchen.

    Die Alkoholkrankheit kann bereits durch regelmäßigen Konsum kleiner Mengen beginnen. Nicht immer fallen die Betroffenen durch häufige Rauschzustände auf. Die Alkoholkrankheit ist nicht immer von außen bemerkbar. Ist der Betroffene weiterhin leistungsfähig, spricht man von einem funktionierenden Alkoholiker. Die Krankheit verläuft oft relativ unauffällig und langsam, meist über mehrere Jahre hinweg. Den Betroffenen wird die Schwere ihrer Krankheit oft nicht bewusst; oft leugnen sie diese ganz.

    Männer sind seit jeher weitaus häufiger betroffen als Frauen. Von zwischen 1,3 und 2,5 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland sind etwa 70 Prozent Männer.[7] Die Tendenz bei Frauen ist jedoch steigend. Während Frauen meist erst im mittleren Alter beginnen, auffällig zu trinken, sind bei Männern Anfänge eines exzessiven Trinkverhaltens oft schon früher erkennbar.

    Wegen des hohen Abhängigkeitspotentials von Ethanol wird häufig propagiert, ganz auf Getränke, Speisen, Medikamente usw. zu verzichten, welche Alkohol enthalten. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht man Unterstützung, etwa durch Selbsthilfegruppen und Psychotherapien.

    Die Folgen der Alkoholkrankheit für die körperliche und psychische Gesundheit sind vielfältig und oft tödlich.

    siehe auch Abschnitt → Folgekrankheiten (im Artikel)

    Krankheitsverlauf

     

    Der amerikanische Physiologe Elvin Morton Jellinek stellte 1951 eine bis heute weit verbreitete Einteilung des Ablaufes der Alkoholkrankheit vor. Dabei unterschied er vier Phasen:

    • Prodromal- oder Vorläuferphase
      Jellinek sah als typisch für seine Prodromal- oder Vorläuferphase an, dass das Trinken in sozialen Zusammenhängen beginnt. Wie die meisten Menschen trinkt der potentielle Alkoholiker in Gesellschaft, nur dass er beim Trinken bald eine befriedigende Erleichterung verspürt. Diese schreibt er allerdings eher der Situation zu, dem Feiern, Spielen oder der Gesellschaft. Er beginnt, derartige Gelegenheiten zu suchen, in denen „nebenbei“ getrunken wird.
      Mit der Zeit entwickelt sich Toleranz gegenüber dem Alkohol, das heißt, er braucht mehr Alkohol als früher, um den angestrebten Zustand der Euphorie zu erreichen. Er trinkt häufiger, auch zur Erleichterung seines Befindens. Die psychische Belastbarkeit lässt nach, so dass er bald täglich trinkt. Ihm und seinem Umfeld fällt dies meist noch nicht auf.
       

     

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:49 Uhr

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:49 Uhr

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