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Akute-Bronchitis

Name: Akute-Bronchitis
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: J.20
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Akute-Bronchitis
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

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Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Akute-Bronchitis leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 50% Antibiotika
  • 12.5% Sedotussin Hustenstiller Tropf für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Akute-Bronchitis sind,
  • Chlamydien 44.8 % gefolgt von
  • Virus 24.1 % und
  • Bakterien 17.2 %
  • Auslöser Top5(29)
    44.8 %

    Chlamydien

    24.1 %

    Virus

    17.2 %

    Bakterien

    10.3 %

    Pilzinfektion

    3.4 %

    empty-1

    Aktuelle Behandlungen Top5(16)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    50 %

    Antibiotika




    12.5 %

    Sedotussin Hustenstiller Tropf




    12.5 %

    Hustenstiller Hustenbonbons




    12.5 %

    Hustenstiller ratiopharm Dextr




    12.5 %

    Aspirin 0,5 Tabletten




    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Als akute Bronchitis wird eine neu entstandene Entzündung der größeren verzweigten Atemwege – der Bronchien – mit Husten, Schleimproduktion,Fieber sowie weiteren Allgemeinsymptomen bezeichnet. Wenn – wie es häufig der Fall ist – auch die Luftröhre mit betroffen ist, spricht man von einer akuten Tracheobronchitis.

    Symptome und Befunde

    Husten und obstruktive Symptome wie der oft vorhandene Stridor werden durch die Entzündung der Bronchialschleimhaut mit dadurch bedingter Schwellung und Schleimproduktion verursacht.

    Der Husten ist zunächst meistens trocken, da die Schwellung der Schleimhäute aufgrund der infektbedingten gesteigerten Durchblutung (gr.: Hyperämie) der Produktion von Schleim vorangeht, mit dessen Bildung wird der Husten produktiv. Der Auswurf – in der medizinischen Fachsprache als Sputum bezeichnet – ist zäh- oder dünnflüssig. Bei viraler Entzündung ist er in der Regel klar bis gräulich, bei einer bakteriellen Entzündung hingegen eher gelb-grünlich gefärbt, was aber nur tendenzielle Hinweise auf die zu Grunde liegende Ätiologie geben kann.

    Bei der obstruktiven Bronchitis (früher auch spastische Bronchitis) kann die krampfende Muskelkontraktion der Bronchien röchelnde und pfeifende Atemgeräusche, vor allem bei der Ausatmung, verursachen, und das Abhusten von Sputum erschweren.

    Die mittels Spirometrie beurteilte Lungenfunktion zeigt bei ca. 60 Prozent der Patienten ähnliche Werte wie bei einem milden Asthma bronchiale. Da sich dieses bei wiederkehrenden akuten Bronchitiden, die durch Chlamydien hervorgerufen wurden, möglicherweise entwickeln kann, sollten sich Patienten nach Abklingen der akuten Symptomatik einer Kontrolle unterziehen.

    Diagnose

    Die körperliche Untersuchung kann die Verlegung der Atemwege bestätigen, wichtiger ist jedoch die Anamnese: ein nächtlicher Husten kann das alleinige Symptom einer akuten Bronchitis sein. Routinemäßig durchgeführte Untersuchungen des Sputums bringen entweder keine Ergebnisse oder sind nicht kosteneffektiv. In den 25 Prozent der Fälle, die an einem länger als vier Wochen anhaltenden Husten leiden, sollten jedoch eine Keuchhustenserologie und andere weitergehende Untersuchungen veranlasst werden, um auch schwerwiegendere Erkrankungen auszuschließen wie z. B. Krebs- (sehr selten) oder Systemerkrankungen. An wegweisenden Untersuchungen wären Blutwerte, eine Röntgenaufnahme der Lunge und Ultraschalluntersuchungen zu nennen.

     

    Therapie

    Antibiotika

    Die Gabe eines Antibiotikums ist nur bei Verdacht auf einen bakteriellen Infekt angezeigt, bei einer rein viralen Infektion hingegen nicht. Oft jedoch kommt es infolge einer Schwächung der Abwehrkräfte (zusätzlich zu der bestehenden Vireninfektion) zu einer zum Teil hartnäckigen und gefährlichen Bakterieninfektion.

    Hustenmittel

    Die Gabe eines den Hustenreiz stillenden Mittels kann kontraproduktiv sein, da das produzierte Sputum abgehustet werden sollte. Bei Klagen über eine gestörte Nachtruhe muss an eine Refluxösophagitisoder eine Herzinsuffizienz gedacht werden, die beide im Liegen deutlich vermehrt Symptome verursachen können. Ansonsten liegen kaum Daten über den sinnvollen Einsatz der Hustenreiz stillenden oder das Abhusten erleichternden Mittel (Expektorantien) vor.

    Bronchospasmolytika

    Die bisherigen Studien, die den Nutzen von das Bronchialsystem erweiternden Substanzen (Bronchospasmolytika) belegen, erlauben hierzu keine Aussage.

    Krankheitsverlauf

    Die akute Bronchitis heilt meistens ohne Behandlung nach mehreren Tagen oder manchmal Wochen ohne Komplikationen ab. Die Symptome halten meistens für nicht länger als zehn Tage an. In seltenen Fällen kann der Husten mehrere Monate bestehen, wobei dann an einen Keuchhusten, ein Asthma bronchiale oder cardiale, eine Tumorbildung oder eine chronische Pneumonie gedacht werden sollte.

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 21.10.2017 - 15:31 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 21.10.2017 - 15:31 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Akute-Bronchitis aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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