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Akne

Name: Akne
Vorkommen: verstärkt
ICD-CODE: L70
Meldungen nach PLZ:
Wissenswertes zu Akne
51%

MÄNNER %

49%

FRAUEN %

-

Alters Ø

Info Sollen Sie auch an Akne leiden, dann wird momentan von den meisten Patienten
  • 33.3% Benzaknen® W
  • 27.8% Benzaknen® 5 % Gel für eine Behandlungen eingenommen.

  • Momentane Auslöser für Akne sind,
  • Cola 30.4 % gefolgt von
  • Luftverschmutzung 30.4 % und
  • hormonell 21.7 %
  • Auslöser Top5(23)
    30.4 %

    Cola

    30.4 %

    Luftverschmutzung

    21.7 %

    hormonell

    13 %

    Schokolade

    4.3 %

    Apfel

    Aktuelle Behandlungen Top5(36)
    Die Zusammenstellung der gelisteten Medikamenten hier erfolgt auf freiwilliger Kundenbasis und stellt keine Beratung oder irgendetwas ähnliches dar. Eine Diagnose und individuell richtige Behandlung kann NUR der Arzt mit Ihnen als Patienten festlegen. Eine ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt.Die angezeigten Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen!
    33.3 %

    Benzaknen® W




    27.8 %

    Benzaknen® 5 % Gel




    16.7 %

    Akne-Gesichtsdampfbad




    11.1 %

    Akne-Gesichtsmaske


  • 1. Kopfschmerzen


  • 11.1 %

    Akneroxid® Gel 50 mg/g




    Symptomhäufigkeitsverteilung 30 Tage/Ihr Umkreis

    Meldungen und Vorhersage 4 Tage/Ihr Umkreis
    Disease Map

    Die Akne (von griechisch ἀκμή akmḗ „Spitze, Schärfe, Zenith, Akme“, Näheres siehe unten) ist eine Erkrankunghauptsächlich des Talgdrüsenfollikels, die zunächst nichtentzündliche Komedonen hervorbringt, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie PapelnPusteln und Knoten entstehen lassen kann. Bei einigen Akneformen können Terminal- und Vellushaarfollikel betroffen sein.

    Hauterscheinungen bzw. -erkrankungen, die der Akne ähneln, werden auch akneiform (v. lat. acneiformis) genannt.[1]

     

    Akneformen

    Akne wird nach Lebensalter, Ursache und Ausprägung bzw. Schweregrad systematisiert.

     
    Acne vulgaris bei einem 14-jährigen Jungen

    Am bekanntesten und verbreitetsten ist die Acne vulgaris oder „gewöhnliche Akne“. „Gewöhnlich“ bedeutet hier, dass die Akne bedingt durch verstärkten Androgeneinfluss während der Pubertät auftritt und spätestens zum Anfang des dritten Lebensjahrzehnts abklingt. Weil ihre Ursachen in Veränderungen des Körperstoffwechsels liegen, gehört die Acne vulgaris zu den endogenenAkneformen.

    Nach Lebensalter werden im Weiteren unterschieden:

    Die Akne endogener Ursache ist prinzipiell in jedem Lebensalter möglich. Insbesondere präpubertär und im fortgeschrittenen Erwachsenenalter kommen als Hintergrund Stoffwechselerkrankungen in Betracht.

    Akne kann aber auch „von außen“ verursacht werden. Bekannte exogene Akneformen sind:

    Verschiedene Akneformen

    Die Acne inversa ist eine häufig schwere Entzündung der Talgdrüsen und Terminalhaarfollikel, vorzugsweise in intertriginösenArealen wie z. B. Achselhöhle, Leistenregion und Gesäßfalte. Die Pathogenese ist nicht vollständig geklärt, als besonderer exogener Faktor scheint oft Nikotinmissbrauch (Rauchen) eine Rolle zu spielen.[5]

    Nach Ausprägung bzw. Schweregrad unterscheidet man die Acne comedonica von der Acne papulo-pustulosa und der Acne conglobata. Das Hautbild der Acne comedonica ist von Komedonen und höchstens wenigen, sehr leichten Entzündungen (Papeln) geprägt. Narbenbildung ist nicht zu befürchten. Bei der Acne papulo-pustulosa dominieren Papeln und Pusteln, Narbenbildung infolge der Entzündungsprozesse ist möglich. Die Acne conglobata bezeichnet das zusätzliche Auftreten von Fistelkomedonen und Knoten, in der Folge droht erhebliche Vernarbung.

     

    Behandlung

    Außer in leichten Fällen von Akne ist die Behandlung durch einen Hautarzt (Dermatologen) anzuraten. Es stehen mehrere Wirkstoffe und unterstützende Therapie-Methoden zur Verfügung. Die medikamentöse Therapie versucht, die Talgproduktion zu reduzieren, den Verhornungsvorgang im Ausführungsgang des Talgdrüsenfollikels zu normalisieren, Bakterien zu bekämpfen und die Entzündungsreaktion günstig zu beeinflussen.

    Alpha-Hydroxy-Säuren

    α-Hydroxycarbonsäuren, die zu den natürlichen „Fruchtsäuren“ zählen, wirken komedolytisch. Zur Aknetherapie werden neben Glycolsäure noch MilchsäureApfelsäure,Zitronensäure und Mandelsäure eingesetzt. Mit Hilfe 10–15 %iger Cremezubereitungen erfolgt eine Reduktion des Zusammenhalts follikulärer Korneozyten in den unteren Schichten des Stratum corneum und schließlich die Komedolyse. In den meisten Fällen ist hierfür aber eine 3-monatige Behandlung notwendig.[8] Es ergibt sich auch eineProphylaxe gegen Komedonenneubildung. Im Unterschied zur Therapie mit BenzoylperoxidRetinoiden oder Salicylsäure kommt es beim Einsatz von Alpha-Hydroxy-Säuren nicht zum epidermalen Wasserverlust. Das im 2-Wochen-Intervall wiederholte Peeling mit 30 %iger Glycolsäure erwies sich ab der zweiten Behandlung als signifikant effektiv.[9]

    Antibiotika

    Antibiotika sollen jene Bakterien bekämpfen, die die Talgdrüsenfollikel und im weiteren Verlauf die entzündlichen Effloreszenzen der Akne besiedeln. Antibiotika können außerdem entzündungshemmend wirken und indirekt der Verhornungsstörung entgegenwirken.[10] Man unterscheidet zwischen topisch (lokal) und systemisch (körperweit) wirksamen Antibiotika-Präparaten. Über den Verdauungstrakt zugeführte Antibiotika können Darmprobleme (etwa Durchfall) zur Folge haben. Die Verhütungswirkung derAntibabypille kann hiervon beeinträchtigt werden. Gängige Antibiotika sind z. B: Minocyclin (innerlich).

    Benzoylperoxid (kurz: BPO)

    Benzoylperoxid wirkt als potentes Oxidationsmittel antibakteriell und keratolytisch. Es gibt BPO-Präparate in Anteilen von 2,5 % bis 10 %, als Gel, Creme oder Waschsuspension. Ein höherer BPO-Anteil muss nicht unbedingt bessere Wirkung bedeuten, verstärkt aber in einigen Fällen die Hautirritationen. Kontaktallergische Reaktionen treten in etwa 10 % der Fälle auf, das Medikament sollte dann abgesetzt werden.

    Hormone (nur Frauen)

    Die hormonelle Therapie von Frauen beinhaltet die Gabe von antiandrogen wirkenden Substanzen; sie beeinflusst Talgproduktion und Verhornungsvorgänge im Talgdrüsenfollikel. Meist wird hierzu das synthetische Estrogen Ethinylestradiol, kombiniert mit einem antiandrogen wirkenden, synthetischen Gestagen (etwaCyproteronazetat, Drospirenon), eingenommen. Entsprechende Hormonpräparate dienen gleichzeitig der Empfängnisverhütung.

    Linolsäure [Bearbeiten]

    Linolsäurehaltige Creme kommt als Grundlage magistraler Rezepturen zum Einsatz. In einer Studie aus dem Jahre 1998 konnte gezeigt werden, dass äußerlich angewendete Linolsäure die Größe von Mikrokomedonen innerhalb eines Monats um fast 25 % reduziert.

     

    Ernährung oder verstärkte Körperhygiene sind sind nicht direkt nach bisherigen Studien nachweislich verantwortlich.

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    Medikamente

      Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:38 Uhr

      Nebenwirkungen

      Sonstiges

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      Ausloeser

        Quelle: ©DiseaseMap: Stand: 23.06.2017 - 20:38 Uhr

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        Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Akne aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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